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Kooperationsmotivation und Möglichkeiten zur IT-Unterstützung

Allgemein lässt sich überwiegend beobachten, dass IT meist nur sporadisch und unstrukturiert zur Unterstützung von Kooperationen eingesetzt wird.

Eine jüngere Angabe des FZI Forschungszentrum Informatik, dass z.B. weit mehr als die Hälfte der Unternehmen bereits Groupware einsetzt ist sicher differenziert in Hinsicht der u. g. Funktionalität zu betrachten. Zumal wenn es sich um den Einsatz auf verschiedene Standorte verteilter Groupware handelt.

Dabei ergeben sich aus der Motivation zur Kooperation heraus auch entsprechende IT-Anforderungen:

Bild zeigt ein Schaubild zur Kooperationsmotivation

Umgekehrt zu den sich aus der Kooperationsmotivation heraus ergebenden IT-Anforderungen darf nicht unterschätzt werden, dass IT im Umkehrschluss erst ermöglicht:

  • größere und verteilte Datenmengen und Informationen zu verarbeiten (höhere Partnerzahl, HWG, Umwelt Management, Innenfinanzierung, Förderinstrumentarien, Personalfragen, QS/Produkthaftung, IT-Sicherheit), (DataClearing, Telekommunikation) und

  • mit der Maßgabe einer Echtzeit-Handlungsfähigeit gewissermaßen virtuelle Produkte
    vorzuhalten (Vision Virtuelles Unternehmen).